11

August

Willkommen Johanna!

Version 2Wir freuen uns außerordentlich, dass Johanna Ballesteros seit Anfang August unser Team bereichert.
Johanna unterstützt uns als Praktikantin für die kommenden drei Monate und bringt neben einem Bachelor in Wirtschaft und Politik Projekterfahrung aus dem Public Sector mit. Ihr Faible für Zahlen und ihre Neugier auf immer neue Orte und Länder begeistern uns schon jetzt.

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15

Februar

Selbstorganisation – unsere interne Arbeitsweise on stage

VAN_0164 (1) 2Premiere! – unser neues Format „Sommerbier plus“ haben wir genutzt, um erstmals offiziell und schonungslos unsere interne Arbeitsweise nach außen zu tragen. Seit der Gründung 2014 arbeitet Summer&Co selbstorganisierend.

Inspiriert von Lalouxs „Reinventing Organizations“ und Robertsons „Holacracy“ bedeutete das anfangs viel Theorie und wenig Praxis. Doch inzwischen sind wir erfahren, geübt und beinahe lässig im Umgang mit den erforderlichen Entscheidungsformen, Governance Meetings und der unerlässlichen Transparenz. Es macht Spaß und man wird offenbar sogar glücklich dabei: Unser interner Happiness-Index liegt bei sage und schreibe 88%! Das hat unsere brandaktuelle interne Evaluation anlässlich der jährlichen Strategierunde ergeben.

Hierarchiestufen abzuschaffen und das Zahlenwerk für alle offen zu legen sind nur einige der Komponenten, die wir einsetzen, um Summer&Co selbststeuernd wachsen zu lassen. Damit der Informationsfluss reibungslos funktioniert, nutzen wir zum Beispiel das Kommunikationstool „Microsoft Yammer“.

Aktuelle Themen und Entscheidungen finden dort den jeweils richtigen Kreis an Beteiligten, Kompetenten bzw. Betroffenen. So können wir auch dann, wenn wir gerade in allen vier Himmelsrichtungen verstreut unseren Hauptaufgaben im Kundenprojekt nachgehen, fix reagieren. Continue Reading..

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13

Januar

Hurra!

Neujahrsempfang 2

Mit einer frohen Neujahrsbotschaft möchten wir 2017 beginnen: wir konnten mit unserem großen Work Hack- Adventskalender so viel Wirbel machen, dass eine hohe Spendensumme zusammengekommen ist und es nur noch ein kleines Aufstocken unsererseits brauchte, um die avisierte Summe von EUR 3.333,33 zu erreichen. Vielen herzlichen Dank für all Eure Likes, Shares und die vielen positiven Kommentare, die wir bekommen haben.

„Wir freuen uns sehr, im Rahmen dieser schönen Adventskalender-Idee bedacht worden zu sein“ schreibt dazu Kein Abseits e.V.

„Das gespendete Geld setzen wir direkt für unsere Arbeit auf den Straßen Berlins mit benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein“ schrieb uns Gangway e.V.

Und Arbeiterkind.de freut sich, dass „wir damit unserem gemeinsamen Ziel wieder ein Stück näher kommen – allen Jugendlichen die Chance auf einen Bildungsaufstieg zu geben“.

Ärmel hochkrempeln und los! 

Für uns startet das neue Jahr voller Tempo und Elan. Viele spannende Projekte beginnen just in dieser Woche. Wir freuen uns auf eine inspirierende und fruchtbare Zusammenarbeit mit bekannten und neuen Gesichtern. Thematisch schauen wir intensiv in Richtung Zukunft: Uns erwarten spannende Herausforderungen aus den Bereichen Digitalisierung, New Mobility, Agile Methoden, Innovation und New Work, die wir gemeinsam mit unseren Kunden angehen werden.

 

Bild: Rouven und Christine zu Gast beim Neujahrsempfang der Initiative Kein Abseits e.V.

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19

September

Mama im Business

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Zwei Unternehmerinnen, eine gute Zuhörerin, strahlender Sonnenschein und ausreichend Kaltgetränke waren die Basis für ein ernstes, lustiges und sehr aufschlussreiches Gespräch darüber, wie es wirklich ist, wenn Workaholics Kinder haben.  

Ihr seid beide Mütter von einem kleinen Kind. Anke, bei dir ist schon das Zweite unterwegs. Wie habt ihr gelebt und gearbeitet, bevor es so weit war? 

Johanna: Ich habe mir damals mit meinem Partner eine kleine Zweizimmerwohnung geteilt. Wir haben beide viel und lange fest angestellt als Unternehmensberater gearbeitet. Damals waren wir viel unterwegs und haben uns hauptsächlich an den Wochenenden gesehen. An Kinder haben wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht gedacht. Als ich Jahre später schwanger war, hatte ich den festen Plan, nach einem Jahr Elternzeit meine Arbeit als Beraterin zunächst zu 80% wiederaufzunehmen. Pünktlich zur Geburt durchkreuzte dann die Firmengründung von Summer&Co die ursprünglichen Pläne. Heute arbeiten mein Mann und ich beide Vollzeit – er in fester Anstellung und ich als Unternehmerin – und kümmern uns gleichermaßen um die Erziehung unseres Sohnes.

Anke: Ich war – und bin – ein klassischer Workaholic. Ich hatte rund um die Uhr Arbeitsthemen im Kopf, ich musste auf jeder Hochzeit tanzen, überall mitmischen und alles selbst in der Hand haben. Am Ende der Woche wusste ich kaum noch, was am Anfang passiert war, so viel war das. Das war aber kein unangenehmer Zustand.

Hat sich seitdem an der Art und Weise wie ihr arbeitet etwas geändert? Und wenn ja, was?

A: Klar, da hat sich eine Menge geändert, wenn auch nicht das Arbeitspensum. Vor allem geht es bei mir jetzt um Planbarkeit. Ich muss jeden Moment damit rechnen, dass mein Kind mich braucht, weil irgendetwas nicht so läuft wie gedacht. Deshalb habe ich begonnen, anders zu arbeiten. Früher habe ich mir selbst und auch gegenüber Kunden Stundendeadlines gesetzt. Das mache ich heute nicht mehr.Continue Reading..

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13

September

Frage Deine Kunden nicht, was sie wollen

Eine Hommage an unsere Kunden

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Es ist schon einige Zeit her, dass der Titel eines Onlineartikels mit der Überschrift „Dies sind die Geheimnisse der fünf erfolgreichsten CEOs in FMCG“ willige Leserschaft lockte. Geheimnisse haben mich angezogen, doch der Artikel war im Großen und Ganzen ernüchternd. Das größte aller Geheimnisse war gleich mehrfach beschrieben: bescheidene vier Stunden Schlafbedürfnis in Kombination mit Yoga um 5:00 Uhr früh als größte Quelle der Energie. Da so etwas für mich nicht replizierbar ist, fing ich an, zu überfliegen.

Doch dann stolperte ich über einen Befragten, der sich täglich selbst an eine Maxime erinnerte, um sie zu beherzigen: Frage Deine Kunden nicht, was sie wollen,Continue Reading..

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08

September

Eine Liebeserklärung – oder: warum ich mag wie wir arbeiten

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… hauptsache es ist ähdscheil (= agile). Und was war vor ähdscheil? Da hieß es noch Scrum. Flat Org, Ju:ähx (= UX), Pair programming, lean Start-up, MVP, Holacracy. Ach ja – und iterativ darf auch nicht fehlen. Buzzwordbingo vom Feinsten. Berlin ist Profi.

Ich bin nicht gespannt darauf, welche Sau die nächste ist, die voller Überzeugung durch große und kleine Dörfer getrieben wird. Viele schöne Vorhaben, verpackt in noch schönere Worte fangen an, mich zu langweilen. Können wir nicht einfach mal machen, statt zu planen, zu reden, zu hören, zu lesen und wieder von vorn anzufangen? Ich möchte Pläne Wirklichkeit werden lassen! Und damit meine kleine Arbeitswelt um einen bedeutenden Schritt besser machen. Das klappt manchmal gut und manchmal nicht so gut.

Heute war ein guter Tag: Selbststeuerung in Reinkultur mit krassem Energiebooster für die persönliche Stimmung (um es in den Worten meiner lieben Kollegin auszudrücken). Und das maximal effizient in 15 Minuten. Ein Traum.

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07

September

Himmel über Berlin

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Summer&Co wächst – deshalb haben wir gestern den wunderschön warmen und sonnigen Spätsommertag genutzt, um mit unserem Lieblingsfotografen Thomas Koy neue Bilder zu machen. Denn wo Summer draufsteht, ist auch Summer drin! Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und haben nebenbei schon wieder unsere Liste erweitert: Orte zum draußen Arbeiten – to be continued.

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26

August

Morgenstund in Neuensund

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Der Sommer ist die beste Zeit für neues Arbeiten – unser Lieblingsformat, das Summer & Kids Camp, geht deshalb in die zweite Runde. Und das haben wir erlebt: 

Montag 

An einem schönen Sommertag richten die Summers aus Potsdam, Kreuzberg, Mahlsdorf, Kaulsdorf, Steglitz, Mitte und dem Prenzlauer Berg ihre Kompasse in Richtung Norden aus. Es werden Flipcharts, Kinder, Stifte, Post-Its und ganze Koffer voller Erwartungen in die Autos gepackt und los geht’s. Auf nach Meck-Pomm.Continue Reading..

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22

August

Intuitiv Karriere gemacht

Intuitive Entscheidungen treffen wir aus dem Bauch heraus und zweifeln nicht an ihrer Richtigkeit. Intuition nennt man gelerntes und tief verankertes Wissen, das wir anwenden ohne es erneut zu reflektieren. Eine praktische Sache, denn intuitive Entscheidungsfindung verbraucht kaum Energie und wir können unsere zerebralen Kapazitäten an anderer Stelle investieren. Wenn nun jemand unter höchstem emotionalen und zeitlichem Druck versucht das Wort Karriere zu definieren, so greift das Gehirn auf alte, gelernte Bilder zurück, die dort tief verankert sind.

Bei einer Runde Tabu (das gesuchte Wort muss umschrieben und erraten werden) wurde ein geschätzter Kollege und Freund von seiner Intuition verraten. Vor seinem inneren Auge stieg plötzlich ein dicklicher Mann im Anzug eine schmale, aber dafür umso höhere Leiter herauf. Plötzlich schallte des Vaters Stimme durch den Kopf, der ehrfürchtig von der Beförderung eines Kollegen zum Direktor berichtet: „Der Peter, der macht richtig Karriere.“ Unwillkürlich spricht es aus meinem Freund heraus, das Wort was wir suchten, das könne man besonders gut in Konzernen machen. Auf diese Erklärung blieb ich ratlos und wir verschoben auf das nächste Wort.

Das abendliche Unterhaltungsspiel brachte mich darüber ins Grübeln, wie man Karriere einem Kind erklärt und ob ich gerade richtig Karriere mache.Continue Reading..

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22

Juli

Bilder aus dem Sommergarten

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Mit einem ordentlichen Guss haben wir am 8. Juli den Sommer gefeiert. Gemeinsam mit uns lieben Gästen war genug Platz unter dem großen Dach, für Speis und Trank, Tanzmusik und mitternächtliche Celloklänge. Ganz nebenbei entstand ein „Vollananloges Social Network“ und an den verschiedenen Stationen kamen inspirierende Ideen zu Innovation, Mobilität, Digitalisierung und Selbststeuerung zusammen. Einen herzlichen Dank unseren Gäste fürs da sein, mitmachen und mitlachen, trotz Wolkenbruch.

Vorhang auf für: Die Bilder!

 

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