Modell

Neues Wirtschaften

Neues Wirtschaften bedeutet für uns: die Balance aus tragfähigem Geschäftsmodell, zufriedenen Menschen innerhalb und außerhalb der Organisation sowie Positive Impact als übergreifendes Ziel. Wir sind überzeugt, dass diese Balance – auch wenn sie selten perfekt ist – ein Schlüssel zu den Wettbewerbsvorteilen des 21. Jahrhunderts ist.

Tragfähiges Geschäftsmodell

Ein funktionierendes Geschäftsmodell hat schon immer das Überleben der Organisation gewährleistet. Angepasst wird es normalerweise nur für drei Treiber: als Reaktion auf veränderte Kundenbedürfnisse oder Marktstrukturen. UPotenziale zu aktivieren. Oder um gesetzlicher Regulierung zu entsprechen. Die Decade of Action, verbunden mit den großen Veränderungstreibern unserer Zeit, führt bereits heute dazu, dass zahlreiche Organisationen ihre Art zu wirtschaften anpassen. Um weiterhin relevante Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können. Menschen Arbeit zu geben. Und einen sinnvollen Beitrag über ihre bloße Existenz hinaus zu leisten.

Zufriedene Menschen

Zufriedene Mitarbeiter:innen sind kein Luxus. Sondern eine Bedingung für Wettbewerbsfähigkeit. Die New Work-Bewegung würde nicht existieren, wenn es keine Nachfrage nach sinnvoller Arbeit, nach zeitgemäßen Zusammenarbeitsmodellen und -räumen gäbe. Und es sind keineswegs nur die hoch qualifizierten Millenials, die diese Punkte erfüllt sehen wollen, bevor sie einen Arbeitsvertrag unterschreiben. Auch Partner und sonstige Anspruchsgruppen, mit denen eine Organisation interagiert, stellen Ansprüche. 100% zufriedene Stakeholder:innen dürften eine Utopie bleiben. Aber wer hat schon einmal alles darangesetzt, 95% zu erreichen?

Positive Impact

Die Wechselbeziehungen, in denen Organisationen mit Um- und Mitwelten stehen, sind überaus vielschichtig. Die Frage, wie diese Wechselbeziehungen positiv gestaltet werden können, stellt sich im 21. Jahrhundert mit einer neuen Intensität. Positiv meint: zum gegenseitigen Wohl der involvierten Teilnehmer:innen und Systeme, und innerhalb planetarer Grenzen. Stellt man diese Frage an den Anfang einer wirtschaftlichen Tätigkeit, ergeben sich völlig neue Denk- und Lösungsmuster. Das ist für uns Neues Wirtschaften.

Balance als Führungsaufgabe

Die Elemente unseres Modells für ein Neues Wirtschaften folgen eigenen Logiken, Wahrheiten und Glaubenssätzen. Diese Unterschiede verursachen unvermeidbare Spannungen, in jeder Organisation. Diese Spannungen anzuerkennen, mit möglichst allen involvierten Parteien zu bearbeiten und immer wieder aufs Neue auszutarieren ist ebenso eine zunehmend wichtige Kompetenz für Führungskräfte in Organisationen, die Neues Wirtschaften leben. Wir diskutieren diese Ideen gerne weiter - auf Social Media, in unserem Newsletter und natürlich auch persönlich    

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